firma 1453275813 - Firmeninformationen bei der Geschäftskundenakquise

Fir­men­in­for­ma­tio­nen bei der Geschäfts­kun­den­ak­qui­se

Zur erfolg­rei­chen Grün­dung eines Unter­neh­mens reicht es nicht aus, mit einer genia­len Idee eine Fir­ma zu star­ten. Die Geschäfts­idee muss auch gewinn­brin­gend ein­ge­setzt wer­den, d. h. ver­kauft wer­den. Eine Fir­ma exis­tiert nicht als Selbst­zweck. Spä­tes­tens nach einer gewis­sen „Anlauf­pha­se” soll­te sie Gewinn erwirt­schaf­ten. Denn letzt­end­lich ist das Ziel jedes Exis­tenz­grün­ders Geld zu ver­die­nen. Unab­hän­gig von der Art des Unter­neh­mens (z.B. Dienst­leis­tungs- oder pro­du­zie­ren­des Gewer­be) nimmt daher die Kun­den­ak­qui­se immer eine beson­de­re Posi­ti­on ein.

Neu­kun­den­ge­win­nung

Es liegt in der Natur der Sache, dass ein neu gegrün­de­tes Unter­neh­men bei der Gewin­nung von Kun­den nicht auf bereits vor­han­de­ne Geschäfts­be­zie­hun­gen zurück­grei­fen kann. Also han­delt es sich in jedem Fall um eine Neu­kun­den­ge­win­nung. Die Erst­an­spra­che eines mög­li­chen Kun­den unter­liegt in der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land bestimm­ten Regeln. Nach dem Gesetz gegen den unlau­te­ren Wett­be­werb (UWG) sind gemäß § 7 UWG z.B. Tele­fon­an­ru­fe zu Pri­vat­kun­den nicht erlaubt, solan­ge es kei­ne aus­drück­li­che Ein­wil­li­gung des Kun­den dazu gege­ben hat. Die­se soge­nann­ten Kalt­an­ru­fe kön­nen zu einem emp­find­li­chen Buß­geld füh­ren. Nicht ganz so eng wer­den die­se Kalt­an­ru­fe zwi­schen Geschäfts­leu­ten betrach­tet. In den Fäl­len reicht eine ver­mu­te­te Ein­wil­li­gung aus, die sich z. B. her­lei­ten lässt aus dem jewei­li­gen Geschäfts­pro­dukt. Lässt sich eine Ver­bin­dung aus der Art der jewei­li­gen Unter­neh­men durch Pro­dukt­ver­wen­dung oder ‑wei­ter­ent­wick­lung her­lei­ten, ist eine sol­che Kun­den­ak­qui­se nicht auto­ma­tisch ver­bo­ten.

Geschäfts­kun­den­ge­win­nung

Beson­ders ein neu gegrün­de­tes Unter­neh­men, das auf Geschäfts­be­zie­hun­gen zu ande­ren Unter­neh­men ange­wie­sen ist, kann in gro­ße Schwie­rig­kei­ten gera­ten, wenn gera­de neu gewon­ne­ne Geschäfts­kun­den voll­kom­men unbe­kannt sind. Detail­lier­te Unter­neh­mens­in­for­ma­tio­nen bzw. Fir­men­da­ten tra­gen dazu bei, das Ange­bot noch spe­zi­el­ler auf den jewei­li­gen Geschäfts­kun­den abzu­stim­men und eine frucht­ba­re Geschäfts­be­zie­hung auf­zu­bau­en. Dar­über­hin­aus kön­nen wich­ti­ge Infor­ma­tio­nen über die Liqui­di­tät des mög­li­chen Geschäfts­part­ners aus­schlag­ge­bend sein für z.B. die Fra­ge der Vor­fi­nan­zie­rung. Ver­lässt sich ein neu gegrün­de­tes Unter­neh­men – ohne jeg­li­che Infor­ma­tio­nen vor­her ein­ge­holt zu haben – auf einen Geschäfts­part­ner, der nicht liqui­de ist, kann das zu einer bedroh­li­chen Schief­la­ge des Exis­tenz­grün­ders füh­ren, da gera­de zu Beginn sel­ten eine sol­che finan­zi­el­le Grund­la­ge vor­han­den ist, die einen gra­vie­ren­den Zah­lungs­aus­fall abfe­dern las­sen kann. Eben­so­we­nig ist die Anzahl der Geschäfts­part­ner zu Beginn des Unter­neh­mens so breit gefä­chert, dass die dadurch akqui­rier­ten Geschäfts­ab­schlüs­se ein „schwar­zes Schaf” auf­fan­gen.

Fir­men­in­for­ma­tio­nen

Damit das eige­ne Unter­neh­men kei­nen Schiff­bruch erlei­det, ist eine genaue Infor­ma­ti­on bezüg­lich aller poten­ti­el­len Geschäfts­part­ner aber auch aller Bestands­kun­den unver­zicht­bar. Beson­ders in Zei­ten des Inter­nets muss die­se Infor­ma­ti­ons­be­schaf­fung aber in kür­zes­ter Zeit erfol­gen. Damit qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ge Fir­men­da­ten, die auf dem aktu­ells­ten Stand sind, jeder­zeit abge­ru­fen wer­den kön­nen, bie­ten sich spe­zi­el­le Fir­men­da­ten­ban­ken an, die z. B. mit Hil­fe einer Cloud über­all erreich­bar sind und stän­dig abge­fragt wer­den kön­nen. Mehr Info­ma­tio­nen über Geschäfts­part­ner bie­tet auch auf dem B2B-Markt ein gewis­ses Maß an Sicher­heit und Mög­lich­kei­ten.

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