Übersetzung

Fach­über­set­zung sind vor­teil­haft für Unternehmen

Die Glo­ba­li­sie­rung wei­tet sich immer wei­ter aus. Heut­zu­ta­ge ist es oft not­wen­dig, min­des­ten eine Fremd­spra­che zu spre­chen. Aus die­sem Grund ist es kei­ne Sel­ten­heit mehr auch in deut­schen Groß­städ­ten immer öfters in eng­li­scher Spra­che zu kom­mu­ni­zie­ren, vor allem in Groß­un­ter­neh­men. Aber auch mit­tel­stän­di­sche Unter­neh­men, die ein hohes Wachs­tum anstre­ben, blei­ben von die­ser Ent­wick­lung nicht ver­schont. Mitt­ler­wei­le wer­den Pro­duk­ti­ons­pro­zes­se auf vie­le ver­schie­de­ne Län­der auf­ge­teilt und Pro­duk­te welt­weit vertrieben. 

Deutsch­land war und bleibt Export­welt­meis­ter. Infol­ge­des­sen sind über­set­zen­de Tätig­kei­ten auf geschäft­li­cher Ebe­ne selbst­ver­ständ­lich. Hier­bei wer­den oft soge­nann­te Fach­über­set­zer ein­ge­setzt, wie bei­spiel­wei­se die von der gds.eu.

Doch wel­che Vor­tei­le lie­fert eine Fach­über­set­zung für Unter­neh­men und wie läuft der Pro­zess genau ab? Inter­na­tio­na­li­tät ist für Unter­neh­men heut­zu­ta­ge von enor­mer Bedeu­tung. Nicht nur Kun­den aus ver­schie­de­nen Län­dern sol­len ange­spro­chen wer­den, son­dern auch die Ver­stän­di­gung inner­halb eines Unter­neh­mens erfor­dert oft­mals Über­set­zun­gen, da Unter­neh­men in der Regel eine aus­län­di­sche Zweig­nie­der­las­sung haben. Mit Hil­fe von Fach­über­set­zun­gen wird der Kreis poten­ti­el­ler Kun­den grö­ßer, da die eige­ne Web­prä­senz in ver­schie­de­ne Spra­chen über­setzt wird. Auf die­se Wei­se ist es mög­lich, das eige­ne Unter­neh­men und deren Pro­duk­te auch im Aus­land zu bewer­ben und zu ver­mark­ten. Eine schlech­te oder sogar fal­sche Über­set­zun­gen wür­den in die­sem Fall poten­ti­el­le Kun­den eher abschre­cken bzw. zu Irr­tü­mern füh­ren. Um eine gute Über­set­zung sicher zu stel­len, soll­ten Sie dar­auf ach­ten, dass das von Ihnen beauf­trag­te Unter­neh­men mit Mut­ter­sprach­lern zusam­men­ar­bei­tet, da die­se mit sprach­li­chen Beson­der­hei­ten gut ver­traut sind. Eben­falls soll­ten die Über­set­zer über Fach­kennt­nis­se ver­fü­gen, um eine feh­ler­freie und sinn­ge­mä­ße Über­set­zung zu garan­tie­ren. Müs­sen bei­spiels­wei­se Anlei­tun­gen für einen tech­ni­schen Pro­zess gedol­metscht wer­den, kön­nen Feh­ler durch nicht aus­rei­chen­de Fach­kennt­nis­se ent­ste­hen­de Über­set­zungs­feh­ler fata­le Fol­gen mit sich brin­gen. Der Ablauf einer sol­chen Über­set­zung beginnt meist mit der Über­prü­fung des zu über­set­zen­den Dokuments. 

Dar­auf­hin wird dem Auf­trag­ge­ber ein Ange­bot unter­brei­tet. Sobald der Auf­trag end­gül­tig erteilt wur­de, beginnt die Aus­wahl des pas­sen­den Über­set­zers oder, falls es sich um ein umfang­rei­ches bzw. kom­ple­xes Pro­jekt han­delt, die Aus­wahl meh­re­rer Über­set­zer, deren Arbei­ten am Ende zusam­men­ge­fügt wer­den. Ist die Über­set­zung abge­schlos­sen, durch­läuft die­se eine Prü­fung hin­sicht­lich meh­re­rer Qua­li­täts­merk­ma­le, um mög­li­che Feh­ler voll­ends aus­zu­schlie­ßen. Ist die­se Über­prü­fung abge­schlos­sen, kann die Über­set­zung dem Auf­trag­ge­ber über­ge­ben wer­den, der die­se nicht mehr über­prü­fen muss, son­dern direkt imple­men­tie­ren kann. 

Kor­rek­te Über­set­zun­gen sind für Fir­men sehr wich­tig. Sind die­se es nicht, wer­den betrieb­li­che Pro­zes­se erschwert und poten­ti­el­le Kun­den gege­be­nen­falls nicht erreicht. Um eine feh­ler­freie Über­set­zung zu bekom­men, sol­len Sie den rich­ti­gen Anbie­ter für Fach­über­set­zun­gen auf­su­chen. Ein sol­ches Unter­neh­men arbei­tet vor allem mit Mut­ter­sprach­lern zusam­men, die zudem sich auch mit der Mate­rie aus­ken­nen. Ansons­ten ist es denk­bar, dass die in Auf­trag gege­be­ne Über­set­zung Feh­ler und Irr­tü­mer aufzeigt. 

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