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Die Key­wor­dre­cher­che bei der Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung

Pro­duk­ten oder Dienst­leis­tun­gen im Netz erfolg­reich sein und das gro­ße Poten­ti­al der Digi­ta­li­sie­rung aus­nut­zen. Um dem Wett­be­werb im Inter­net lang­fris­tig über­ste­hen zu kön­nen setz­ten immer mehr Fir­men auch auf das Online-Mar­ke­ting. Dabei wer­den zumeist exter­ne Agen­tu­ren wie suchhelden.de mit Auf­ga­ben wie bei­spiels­wei­se der Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung beauf­trag.

Bei der Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung han­delt sich um ein Instru­ment des Online-Mar­ke­tings. Zusam­men mit der Such­ma­schi­nen­wer­bung bil­det die Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung den gro­ßen Bereich des Such­ma­schi­nen­mar­ke­tings. Ziel der Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung ist es die Sicht­bar­keit einer Web­sei­te für die Suche bei Goog­le zu erhö­hen. Denn Such­ma­schi­nen wie Goog­le haben täg­lich meh­re­re Mil­li­ar­den Auf­ru­fe und bie­ten somit ein rie­si­ges Poten­ti­al an mög­li­chen neu­en Kun­den. Dafür ist es aller­dings not­wen­dig, dass sich eine Web­sei­te unter den ers­ten Ergeb­nis­sen bei einer Such­an­fra­ge befin­det, da ver­schie­de­ne Unter­su­chun­gen erge­ben haben, dass in der Regel nur die ers­ten 10–15 Such­ergeb­nis­se von den Nut­zern einer Such­ma­schi­ne wie Goog­le beach­tet wer­den.

Mit den pas­sen­den Key­words zum Erfolg

Unter wel­chen Such­be­grif­fen eine Web­sei­te Auf­taucht rich­tet sich dabei vor allem nach den Key­words die in der Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung ver­wen­det wur­den. Als Key­words wer­den ein­zel­ne Wör­ter oder Wort­grup­pen bezeich­net, die im Vor­feld einer Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung fest­ge­legt wer­den und dann in den unter­schied­lichs­ten On- und Off­Pa­ge-Maß­nah­men Ver­wen­dung fin­den. Die Key­words rich­ten sich dabei in der Regel an Begrif­fen aus, die häu­fig im Zusam­men­hang mit den ange­bo­te­nen Pro­duk­ten oder Dienst­leis­tun­gen einer Fir­ma gesucht wer­den.

Key­wor­dre­cher­che bringt Klar­heit über Such­an­fra­gen

Des­halb ist der ers­te Schritt einer Agen­tur bei der Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung meis­tens die Key­wor­dre­cher­che. Dabei wer­den die Such­an­fra­gen zu einem bestimm­ten The­ma bei Goog­le zumeist auf ihre Häu­fig­keit und den Wett­be­werb um das Key­word hin unter­sucht. Um die­se Daten zu erhal­ten kön­nen die Agen­tu­ren auf ver­schie­de­ne Tools zurück­grei­fen, die Goog­le als Hil­fe­stel­lung für das Such­ma­schi­nen­mar­ke­ting anbie­tet. Dabei lässt sich bei­spiels­wei­se der Wett­be­werb um ein Key­word am bes­ten durch den Preis fest­le­gen den Goog­le für eine AdWords Kam­pa­gne für die­se Such­an­fra­gen ver­langt.

Unter­schie­de zwi­schen Money- und Traf­fi­ckey­words

Je nach­dem wie groß die Häu­fig­keit der Such­an­fra­gen und der Kon­kur­renz um ein Key­word ist las­sen die­se sich in Money- und Traf­fi­ckey­words auf­tei­len. Bei Key­words mit einer beson­ders hohe Kon­kur­renz­si­tua­ti­on und einem kla­ren Bezug zu einer Kauf­ab­sicht spricht man im All­ge­mei­nen von Money­key­words. Key­words die hin­ge­gen haupt­säch­lich einen infor­ma­ti­ven Cha­rak­ter haben und zwar häu­fig ange­fragt wer­den, um die aller­dings nur ein gerin­ger Wett­be­werb herrscht, bezeich­net man als Traf­fi­ckey­words.