Videokonferenz

Wer­be­ge­schen­ke fürs Homeoffice

Sofern kei­ne zwin­gen­den betrieb­li­chen Grün­de dem Home­of­fice ent­ge­gen­ste­hen, besteht für jeden Arbeit­ge­ber die Ver­pflich­tung, das Home­of­fice anzubieten. 

So ist es in der Coro­na-Arbeits­schutz­ver­ord­nung (SARS-CoV-2-Arbeits­schutz­ver­ord­nung) , fest­ge­schrie­ben, die bis zum 30. Juni 2021 ver­län­gert wor­den ist. Denn Kon­tak­te zu ver­mei­den, ist der­zeit bei den stei­gen­den Infek­ti­ons­zah­len beson­ders wich­tig. Zusätz­lich ist der Arbeit­ge­ber ver­pflich­tet wor­den, sei­nen Beschäf­tig­ten, die nicht aus­schließ­lich im Home­of­fice arbei­ten, ein­mal pro Woche einen Coro­na-Test anzu­bie­ten. Bei Beschäf­ti­gungs­grup­pen mit erhöh­tem Infek­ti­ons­ri­si­ko soll zwei­mal pro Woche ein Testan­ge­bot erfolgen. 

Ein erhöh­tes Anste­ckungs­ri­si­ko besteht dort, wo Men­schen sich tref­fen – also auch am Arbeits­platz. Durch geziel­te Maß­nah­men wie die Redu­zie­rung von Kon­tak­ten – direkt am Arbeits­platz, auf dem Weg zur Arbeit und auch in der Mit­tags­pau­se – soll dazu bei­getra­gen wer­den, das Anste­ckungs­ri­si­ko zu sen­ken, ohne dass die wirt­schaft­li­che Akti­vi­tät ein­ge­stellt oder beschränkt wer­den muss. Nach Mit­tei­lung der Bun­des­re­gie­rung soll die Kon­takt­re­du­zie­rung durch das Home­of­fice kei­ne nega­ti­ven wirt­schaft­li­chen Aus­wir­kun­gen nach sich zie­hen. Home­of­fice heißt nicht auto­ma­tisch, dass die Arbeit von der eige­nen Woh­nung aus unpro­fes­sio­nell sein muss oder weni­ger effi­zi­ent. Aller­dings setzt das Home­of­fice einen gewis­sen Grad an Fle­xi­bi­li­tät vor­aus. Nicht in übli­chen Mus­tern den­ken und auch unge­wöhn­li­che Wege gehen – das ist die Devise. 

Auf­grund von Home­of­fice fin­den vie­le Kon­fe­ren­zen und Zusam­men­künf­te nur vir­tu­ell statt. Somit kann sich jeder Teil­neh­mer nur so prä­sen­tie­ren, wie es der ein­ge­stell­te Bild­aus­schnitt der Kame­ra ermög­licht. Ein Logo des Arbeit­ge­bers als Hin­ter­grund­bild kann in die­sem Fall durch­aus die Visi­ten­kar­te erset­zen. Wäh­rend des Mee­tings bleibt das jewei­li­ge Unter­neh­men den ande­ren Teil­neh­mern gegen­über prä­sent. Dar­über hin­aus kön­nen auch Mikro­fon und Kopf­hö­rer mit Wer­be­bot­schaf­ten ver­se­hen wer­den. Und nicht zu ver­ges­sen ist die Kaf­fee­tas­se – mit spie­gel­bild­lich ange­brach­tem Logo auf der Rück­sei­te. Denn nicht man selbst soll das Fir­men­lo­go bzw. den Slo­gan lesen kön­nen, son­dern die ande­ren Konferenzteilnehmer.

Doch auch die ganz tra­di­tio­nel­len Wer­be­ge­schen­ke erfah­ren durch das Home­of­fice eine neue Blü­te. So freut sich jeder Kun­de, der eben­falls im Home­of­fice arbei­tet, über einen neu­en gra­vier­ten Kugel­schrei­ber oder ein Notiz­buch mit Fir­men­lo­go. Der hei­mi­sche Schreib­tisch braucht jede Men­ge Büro­ma­te­ri­al, das als Wer­be­ge­schenk mit einem Schrift­zug oder einem Logo ver­se­hen wer­den kann. Notiz­zet­tel, Locher, Schreib­tisch­un­ter­la­ge und auch die Kaf­fee­tas­se dür­fen in dem zu Hau­se ein­ge­rich­te­ten Büro nicht feh­len. Für die Video­kon­fe­ren­zen sind Kopf­hö­rer mit Mikro­fon als Wer­be­ge­schenk beson­ders begehrt.

Fin­det nicht aus­schließ­lich Home­of­fice statt, son­dern ist zu einem Teil auch die Anwe­sen­heit im Fir­men­bü­ro erfor­der­lich, bie­ten sich als Wer­be­ge­schenk eine Lap­top­ta­sche oder ein USB-Stick an. Für den Weg zur Arbeit kann auch eine Trink­fla­sche bzw. ein Cof­fee-to-go-Becher mit Beschrif­tung das rich­ti­ge Wer­be­ge­schenk sein. Unge­wöhn­li­che Zei­ten erfor­dern unge­wöhn­li­che Werbung.