visitenkarte 1508419439 - Die Qualität einer Visitenkarte

Die Qua­li­tät einer Visi­ten­kar­te

Ein neu gegrün­de­tes Unter­neh­men mit einer neu­en Geschäfts­idee ist ein wei­ßer Fleck im Geschäfts­le­ben: Kei­ner kennt das Pro­dukt – geschwei­ge denn die Fir­ma. Neben gut gemach­ter und wir­kungs­vol­ler Außen­wer­bung kann das Unter­neh­men nur durch sein Pro­dukt bzw. sei­ne Geschäfts­idee über­zeu­gen. Gera­de in der Anfangs­pha­se des Unter­neh­mens ist des­halb das Auf­tre­ten bei der ers­ten Begeg­nung mit Geschäfts­part­nern oder Kun­den über­aus wich­tig. Denn der ers­te Ein­druck ist blei­bend.

Damit der ers­te Ein­druck nach­hal­tig und posi­tiv in Erin­ne­rung bleibt, soll­te man z.B. auf Mes­sen dem ers­ten Kon­takt mit mög­li­chen Geschäfts­part­nern beson­de­re Auf­merk­sam­keit wid­men, so dass dar­auf eine erfolg­rei­che Ver­bin­dung auf­ge­baut wer­den kann. Beson­ders im Geschäfts­le­ben wird zu die­sem Zweck ger­ne eine Visi­ten­kar­te getauscht. Trotz Digi­ta­li­sie­rung besitzt die­ses klei­ne Stück­chen Papier einen enor­men Stel­len­wert. Sie dient als Aus­hän­ge­schild der Fir­ma. Folg­lich ist eine man­gel­haf­te Qua­li­tät im Geschäfts­le­ben nicht zu akzep­tie­ren. Ein min­der­wer­ti­ger Druck der Visi­ten­kar­te wird auf das aus­stel­len­de Unter­neh­men über­tra­gen: Mit so einer Visi­ten­kar­te kann das Unter­neh­men auch nur „min­der­wer­tig” sein. Also wird das Ziel des Visi­ten­kar­ten­ein­sat­zes mit solch einem Exem­plar in keins­ter Wei­se erreicht und kann dar­über hin­aus die Außen­wir­kung eines Unter­neh­mens nega­tiv beein­flus­sen.

In jedem Fall lohnt sich die Inves­ti­ti­on in eine hoch­wer­ti­ge Visi­ten­kar­te. Mag die selbst­ge­mach­te Kar­te am hei­mi­schen Com­pu­ter für den Pri­vat­ge­brauch noch akzep­ta­bel sein, so kann sie nicht die glei­che Qua­li­tät auf­wei­sen wie vom Fach­mann und ist daher im Geschäfts­le­ben auf jeden Fall zu ver­mei­den. Längst ist es mög­lich, auf der Visi­ten­kar­te einen QR-Code zu set­zen, der auf die eige­ne Inter­net­sei­te führt. Dazu bedarf es aber eines exzel­len­ten Druck­bil­des – was nur ein pro­fes­sio­nel­ler Anbie­ter garan­tie­ren kann. Eine Visi­ten­kar­te bei via­prin­to ist z.B. mit pas­sen­der UV-Lackie­rung, Klapp-Visi­ten­kar­ten und Farb­kern-Visi­ten­kar­ten erhält­lich. Die Wer­tig­keit der zu reprä­sen­tie­ren­den Fir­ma wird durch die erst­klas­si­ge Qua­li­tät der Visi­ten­kar­te unter­stri­chen. Aber ein solch hoch­wer­ti­ges Pro­dukt kann auch nur in einer kom­pe­ten­ten Dru­cke­rei her­ge­stellt wer­den.

Eine weit­aus grö­ße­re Rol­le spielt die Visi­ten­kar­te im asia­ti­schen Raum. Ist das eige­ne Unter­neh­men inter­na­tio­nal tätig, lohnt es sich, Infor­ma­tio­nen bezüg­lich der Hand­ha­bung der Visi­ten­kar­ten und deren Aus­tausch ein­zu­ho­len. So ist sie in Japan sehr hoch ange­se­hen und wird mit Respekt behan­delt. Die Über­ga­be erfolgt nach einem fes­ten Ablauf und hat einen eher zere­mo­ni­el­len Cha­rak­ter. Oft­mals ist das For­mat einer Visi­ten­kar­te in Russ­land grö­ßer als die in Deutsch­land übli­che Kar­ten­grö­ße. Dar­über hin­aus legen die Rus­sen mehr Wert auf ver­schie­de­ne Far­ben, wäh­rend hier die schlich­te Ele­ganz bevor­zugt wird.

Für den inter­na­tio­na­len Geschäfts­ver­kehr bie­tet es sich an, die Visi­ten­kar­ten mehr­spra­chig zu dru­cken. Wäh­rend die eine Kar­ten­sei­te in deut­scher Spra­che gedruckt ist, ent­hält die ande­re Sei­te den Text auf eng­lisch. Bei regel­mä­ßi­gen Geschäfts­kon­tak­ten nach Ost­eu­ro­pa oder auch nach Asi­en ist es sinn­vol­ler, die zwei­te Sei­te der Visi­ten­kar­te in der betref­fen­den Lan­des­spra­che zu ver­fas­sen.

Letzt­end­lich soll­ten die­se hoch­wer­tig pro­du­zier­ten Visi­ten­kar­ten auch pfleg­lich behan­delt wer­den und auf ihnen kei­ne hand­schrift­li­chen Kor­rek­tu­ren vor­ge­nom­men wer­den. Die Fol­ge wären ein zer­stör­tes Erschei­nungs­bild und die Her­ab­set­zung der eige­nen Fir­ma. Nur eine per­fek­te Visi­ten­kar­te sug­ge­riert ein per­fek­tes und gesun­des Unter­neh­men.

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